Volkstrauertag Güster/Roseburg

 

Am Volkstrauertag, wenn in Deutschland die Fahnen auf Halbmast wehen, wird der Toten und Opfer der Gewaltherrschaft in Deutschland, sowie auch in den Gemeinden Güster und Roseburg gedacht.

Besucher, Gäste und Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Güster und Roseburg und der Kyffhäuserkameradschaft mit insgesamt 74 Personen versammelten sich an den Gedenksteinen in Güster und Roseburg. Der Vorsitzende der KK Güster, und stellv. Landesvorsitzender, des Landesverbandes Kreis Herzogtum Lauenburg, Holger P .Reimer, erinnerte an die Geschehnisse  der beiden Weltkriege des letzten Jahrhunderts. Er mahnte nicht zu vergessen und bat alle anwesenden um Überlieferung an die Jugend, damit der Volkstrauertag nicht in Vergessenheit gerät. Er hatte seine Enkeltochter, Amy Leschinski aus Büchen, mitgebracht und gebeten, zum Totengedenken zu sprechen.

Wir trauern um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage, um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung, um die Bundeswehrsoldaten und andere Einsatzkräfte die im Auslandseinsatz ihr Leben verloren.

Wir trauern mit allen die Leid tragen um die Toten und teilen ihren Schmerz, waren ihre eindringlichen Worte, die bei den Besuchern neben der Rede zum Volkstrauertag, Eindruck hinterlassen haben. Gemeinsam mit ihrer Oma, Silvia Gumzow-Reimer, verkaufte sie Kerzen und sammelte spenden für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Musikalisch wurde die kleine Feierstunde vom Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Güster mit einem Coral, dem Lied ich hat einen Kameraden und der Nationalhymne begleitet.  Die Bürgermeister der Gemeinden Güster, Wilhelm Burmester und Roseburg, Otto Lübke, legten gemeinsam mit dem Vorsitzenden der KK Güster  bei Trommelwirbel einen Kranz am Ehrenmal nieder.

 

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© Jörg Balk und Holger P. Reimer Landesverband Kreis Herzogtum Lauenburg e.V.